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In unserer Beratungsstelle für Schwangerschaftsprobleme, Partner- und familienfragen nehmen wir uns der Themen Schwangerschaftskonfliktberatung, Beratung von schwangeren Frauen/Paaren und Sexual- Partnerschaftsberatung an.
Alle Mitarbeiterinnen der Beratungsstelle unterliegen der Schweigepflicht.
Wir sind eine konfessionell nicht gebundene Beratungsstelle.
Ihre Ansprechpartnerinnen sind:
- Frau Wieschemann (Leitung)
- Frau Villain und Frau Cremerius-Meyer (Anmeldung)
Theaterplatz 3
53177 Bonn
fon 0228 850 277 70
fax 0228 850 277 77
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Sprachen: deutsch, englisch
Stadtbezirke: alle Stadtbezirke in Bonn und im Rhein-Sieg-Kreis
Öffnungszeiten/Sprechzeiten: telefonisch sind wir täglich von 8:30 Uhr
bis 12:30 Uhr zu erreichen.
Montags und dienstags ist unser Sekretariat zusätzlich von 13:30 Uhr bis 17:00 Uhr
telefonisch besetzt.
Beratungstermine bieten
wir in Bonn und Meckenheim nach Vereinbarung an.
Sie sind schwanger und befinden sich in einer Lebenssituation die sie unsicher macht, ob sie die Schwangerschaft austragen können?
Als staatlich anerkannte Beratungsstelle nach § 219 STGB bieten wir in einer Schwangerschaftskonfliktsituation die vom Gesetzgeber geforderte Beratung an.
Im gemeinsamen Gespräch unterstützen wir Sie Ihre Entscheidung zu finden.
Wir informieren Sie über rechtliche Fragestellungen und öffentliche Hilfen.
Entscheiden Sie sich für einen Schwangerschaftsabbruch stellen wir Ihnen nach der Beratung die gesetzlich vorgeschriebene Beratungsbescheinigung aus.
Wir informieren über die verschiedenen Methoden, den Ablauf eines Schwangerschaftsabbruchs und benennen Ihnen Ärzte die einen Schwangerschaftsabbruch durchführen.
Zum Beratungsgespräch können Sie Ihren Partner oder eine andere Person Ihres Vertrauens mitbringen.
Sie sind schwanger und haben Fragen die die Schwangerschaft und/oder die Veränderungen in ihrer persönlichen und familiären Lebenssituation betreffen?
Wir informieren und beraten sie bei
- rechtlichen Fragen wie: Mutterschutz, Erziehungsgeld, Elternzeit, Unterhaltsfragen
- finanziellen Unterstützungen: Befinden sie sich in einer schwierigen wirtschaftlichen Situation können Sie an unserer Beratungsstelle einen Antrag auf finanzielle Unterstützung aus staatlichen (Mutter-Kind-Stiftung) oder kommunalen Hilfsfonds stellen.
- emotionalen Problemen: Belasten Sie Ängste, Unsicherheiten oder sonstige Schwierigkeiten (z. B. mit dem Arbeitgeber oder Partner), bieten wir Ihnen beratende Unterstützung an, soweit wie Sie es wünschen.
Zu unserem Beratungsangebot gehört darüber hinaus Beratung und Begleitung:
- vor, während und nach vorgeburtlichen Untersuchungen
- nach Geburt des Kindes
- nach Fehl-/Totgeburt, plötzlichem Kindstod
- nach einem Schwangerschaftsabbruch
Haben Sie als Paar Probleme, Schwierigkeiten und Konflikte im Miteinander, die aus eigener Kraft unlösbar erscheinen, können Sie sich an unserer Beratungsstelle Hilfe und Unterstützung holen?
Unser Angebot bezieht sich vor allem auf Paare in der Familiengründungsphase (z. B. ungewollte Kinderlosigkeit), während einer Schwangerschaft und in der frühen Familienphase.
Die Beratung ist für Sie kostenlos und unabhängig von Ihrer kulturellen und religiösen Zugehörigkeit. Alle Mitarbeiter der Beratungsstelle unterliegen der Schweigepflicht. Wir sind eine konfessionell nicht gebundene Beratungsstelle.
So hatten Sie sich die erste Zeit mit Ihrem Baby nicht vorgestellt. Statt glücklich zu sein und die Zeit mit dem Neugeborenen zu genießen fühlen Sie sich erschöpft, allein gelassen, wütend und frustriert. Sie haben das Gefühl, Ihr Baby nicht richtig lieben zu können und keine gute Mutter zu sein.
In Fachkreisen geht man davon aus, dass 10 – 20 % aller Mütter an nachgeburtlichen Depressionen erkranken. Aus Scham- und Schuldgefühlen heraus teilen sich viele dieser Frauen ihrer Umwelt nicht mit und durchlaufen einen langen, unnötigen Leidensweg.
Wir laden Sie ein, uns anzusprechen, wenn es Ihnen nach der Geburt Ihres Kindes nicht gut geht. Sie können sich bei uns fachkundig beraten und über einen längeren Zeitraum begleiten lassen. Denn die gute Nachricht ist, dass postpartale Depressionen eine sehr gute Prognose haben, wenn die Frauen angemessene Hilfe erhalten.
Gleichzeitig möchten wir uns an die jungen Väter wenden, denen die Umstellung und die Übernahme der Verantwortung auch nicht immer leicht fällt. Sie teilen sich in der Regel noch weniger mit, wenn sie sich belastet oder gar deprimiert fühlen. Wenden Sie sich an die Beratungsstelle, wenn Sie Orientierung oder Unterstützung brauchen. Wir helfen Ihnen gerne!
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