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Junges Wohnen (JuWo) Drucken E-Mail
AWO JUWOSchumannstraße 8
53721 Siegburg

Telefon +49 2241 96924 821
Telefax +49 2241 96924 823

Lage und Umgebung

Unsere Einrichtung befindet sich neben dem Arbeitsamt.
Vom ICE-Bahnhof Bonn/Siegburg beträgt der Fußweg ca. 10 Minuten.

Zielgruppe

Zum Personenkreis gehören junge psychisch erkrankte Frauen und Männer im Alter von 18 bis 25 Jahren.

Ausstattung und Dienstleistungen

Die Wohngruppe besteht aus zwei Etagen. Im 2.OG befinden sich vier Einzelzimmer, eine Wohnküche, Sanitäranlagen und ein Funktionsraum. Im 3.OG befinden sich fünf Einzelzimmer, eine Wohnküche und Sanitäranlagen.
Therapeutische und pädagogische Unterstützung: Hierzu gehören das Arbeiten nach dem methodischen Ansatz, Hilfe im Arbeitsbereich, Förderung der lebenspraktischen Fähigkeiten, freizeit-pädagogischen Maßnahmen, Gruppentherapeutische Ansätze und Einzelbetreuung. Diese Ziele werden mittels einer individuellen Hilfeplanung (integrierter Behandlungs-/Rehabilitationsbogen) in Zusammenarbeit mit dem Klienten/ der Klientin sowie am Rehabilitationsverlauf beteiligten Personen festgehalten und entwickelt. Durch entsprechende Auswertungsgespräche wird eine Zielkontrolle ermöglicht.

Besondere Angebote

Arbeitsangebote im Haus: Hauswirtschaft, Renovierung und Instandhaltung der Außenanlagen. Arbeitsangebote
außer Haus: Werkstatt für psychisch kranke Bewohner, Abeitstrainings-, Qualifizierungs- und Beschäftigungsangebote des AWO-Kreisverbandes. Einwöchige Sommerfreizeit.

Sprechzeiten

nach telefonischer Vereinbarung

Unsere Philosophie

Die Wohngruppe hat rehabilitativen Charakter, da mit den jungen Bewohnern im Bereich „Arbeit und Wohnen“ eine Weiterentwicklung angeboten und die Möglichkeit der Führung eines eigenständigen Lebens angestrebt werden. Daraus ergeben sich Ziele der Rehabilitation in folgenden Punkten: 

  • Durch einen frühzeitigen Einzug ins „Junge Wohnen“ sollen weitere stationäre Aufenthalte vermieden werden 
  • Stabilisierung des Behandlungserfolges im Anschluß an Krankenhausaufenthalte
  • Hilfe zur Wiedereingliederung und Teilnahme am gesellschaftlichen Lebensumfeld
  • Hilfe zur Wiederherstellung und Erhalt der Lebenstüchtigkeit und Arbeitsfähigkeit
  • Vorbeugung bei drohender Verschlechterung des Krankheitsverlaufes

Das Ziel dieser Maßnahme ist eine größtmögliche Selbstverantwortung und Selbstständigkeit zu erlangen bzw. zu erhalten, um auf Dauer mit so wenig Unterstützung wie möglich zu leben.

 
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